System & Lizenz

Windows Server-Lizenz pro Monat: Standard +$16.0/Monat

Datacenter-Lizenz: +$33.5/Monat, abgerechnet zusammen mit dem monatlichen Gesamtpreis des Servers.

Lizenztyp, Systemversion und Systemsprache werden im Konfigurator ausgewählt.

Versionen

Zwei Lizenztypen, drei Windows-Versionen

Zuerst Standard oder Datacenter festlegen, anschließend die Version passend zu den Kompatibilitätsanforderungen der eingesetzten Software wählen. Die Beträge in der Tabelle sind monatliche Lizenz-Aufpreise, nicht die monatliche Servermiete.

Verfügbare Lizenzen und monatliche Aufpreise für Windows Server 2019, 2022 und 2025
Lizenztyp 2019 2022 2025 Monatlicher Lizenz-Aufpreis
Standard Verfügbar Verfügbar Verfügbar +$16.0/Monat
Datacenter Verfügbar Verfügbar Verfügbar +$33.5/Monat

Für alle drei Versionen eines Lizenztyps gilt der oben angegebene monatliche Preis. Systemversion und Lizenztyp werden separat ausgewählt. Die erforderlichen Lizenzen für Geschäftsanwendungen sind gesondert zu prüfen.

Sprache bei der Bereitstellung

Systemsprache bei der Bestellung auswählen

Windows ist in den folgenden drei Sprachen verfügbar. Die Auswahl gilt für das bereitgestellte System und nicht für die Anzeigesprache der Website.

Englisch Traditionelles Chinesisch Vereinfachtes Chinesisch

Bei der Konfiguration sollten Systemversion, Lizenztyp und Sprache gemeinsam geprüft werden. Für eine einheitliche Arbeitsumgebung empfiehlt es sich außerdem, die Sprache der Softwarepakete, Verwaltungstools und Betriebsdokumentation abzugleichen.

Die drei Kennzeichnungen zeigen die verfügbaren Optionen; die Systemauswahl erfolgt nicht auf dieser Seite, sondern im Konfigurator.

Entscheidungshilfe

Lizenz passend zu VM-Planung und Bedarf wählen

Bei der Lizenzwahl zählt nicht nur der monatliche Preis. Zunächst sollten die auf dem Dedicated Server geplanten Anwendungen, die Anzahl der vorgesehenen virtuellen Maschinen und die Anforderungen der Software an die Systemversion erfasst werden.

Standard: Einsatzbereich prüfen

Bei Websites oder Anwendungen, die direkt auf dem System ausgeführt werden, sollten die benötigten Rollen, Funktionen und Lizenzbedingungen geprüft werden. Sind Windows-VMs geplant, müssen auch die dafür geltenden Virtualisierungsrechte berücksichtigt werden.

Eine geringe Anzahl von Anwendungen allein bedeutet nicht, dass alle Lizenzanforderungen erfüllt sind. Die Lizenzen der Geschäftsanwendungen und die Windows-Server-Lizenz sind getrennt zu prüfen.

Monatlicher Lizenz-Aufpreis

+$16.0/Monat

Datacenter: Umfang der Virtualisierung prüfen

Wenn auf demselben Dedicated Server mehrere Windows-VMs betrieben werden sollen oder Funktionen einer bestimmten Version benötigt werden, sollte Datacenter in die Auswahl einbezogen und die jeweils geltenden Lizenzbedingungen geprüft werden.

Lizenzrechte und die technisch mögliche Anzahl virtueller Maschinen sind nicht dasselbe. Maßgeblich sind die offiziellen Informationen von Microsoft. Die Lizenzanzahl wird auf dieser Seite nicht aus der Zahl der Hardware-Threads abgeleitet.

Monatlicher Lizenz-Aufpreis

+$33.5/Monat

Die Systemversion sollte zuerst die Kompatibilitätsanforderungen der Anwendungen erfüllen. Die Wahl zwischen Standard und Datacenter richtet sich nach den benötigten Funktionen und Lizenzrechten. Lizenzen für Geschäftsanwendungen wie SQL Server sind nicht Bestandteil der hier beschriebenen Betriebssystemlizenz.

Windows-Server-Lizenzwahl im Blog
Zugriff nach der Bereitstellung

Per RDP mit Adresse und Zugangsdaten aus der Konsole verbinden

Nach der Bereitstellung erfolgt die Anmeldung über einen Remotedesktopclient. Verbindungsdaten sind der Maschinenübersicht in der Konsole zu entnehmen. Benutzernamen oder Ports werden hier nicht vorausgesetzt.

  1. Verbindungsdaten abrufen

    In der Konsole die Details des betreffenden Servers öffnen und Adresse sowie Zugangsdaten einsehen. Die Server-ID prüfen, damit keine Daten eines anderen Servers für die Verbindung verwendet werden.

  2. Per RDP anmelden

    Die von der Konsole angegebene Adresse und die Zugangsdaten im Remotedesktopclient eingeben. Sind mehrere IPv4-Adressen vorhanden, wird die erste Adresse in der Liste für die Verbindung verwendet.

  3. Systemumgebung prüfen

    Nach der Anmeldung Systemversion und Sprache kontrollieren und anschließend die Geschäftsanwendungen bereitstellen. Konten, Sicherheitseinstellungen, Anwendungskonfiguration und Datensicherungen werden vom Mieter verwaltet.

Abrechnung

Monatspreis mit der Anzahl der Abrechnungsmonate multiplizieren

Der monatliche Gesamtpreis umfasst den Serverpreis, ausgewählte zusätzliche Laufwerke, Bandbreiten-Aufpreise, zusätzliche IPv4-Adressen und die Windows-Lizenz. Die Lizenz ist weder eine einmalige Installationsgebühr noch ein Ersatz für die Servermiete.

Berechnung

Zahlbetrag = Monatssumme × Monate

Zuerst die einzelnen monatlichen Kosten im Konfigurator prüfen, danach den für den gewählten Abrechnungszeitraum fälligen Betrag.

Monatlich

Monatssumme × 1

Entspricht 1 Monat, ohne Rabatt.

Vierteljährlich

Monatssumme × 3

Entspricht 3 Monaten, ohne Rabatt.

Halbjährlich

Monatssumme × 6

Entspricht 6 Monaten, ohne Rabatt.

Jährlich

Monatssumme × 12

Entspricht 12 Monaten, ohne Rabatt.

Für alle vier Abrechnungszeiträume gelten dieselben monatlichen Lizenzpreise. Eine längere Laufzeit senkt den Monatspreis nicht. Für die Server fällt keine Einrichtungsgebühr an und es gibt keine Vertragsbindung. Abgerechnet wird in US-Dollar; die verfügbaren Zahlungsmethoden sind im Konfigurator aufgeführt.

Vor der Zahlung sollten Lizenztyp, Systemversion und Sprache in der Preisübersicht geprüft werden. Die monatlichen Basispreise der beiden Server-Konfigurationen sowie weitere Optionen sind auf der Preisseite aufgeführt.

Anwendungsbereiche

Für Dienste mit Windows-Abhängigkeiten

Windows eignet sich für Anwendungen, die diese Laufzeitumgebung voraussetzen. Die folgenden Hinweise beziehen sich auf typische Einsatzbereiche; die Geschäftsanwendungen selbst sind nicht Teil der Systembereitstellung.

IIS-Websites

Vor der Bereitstellung von Websites und Anwendungspools die benötigten Systemrollen, Laufzeitumgebungen und Zertifikate prüfen. Website-Dateien und Konfigurationen sollten separat gesichert werden.

Rollen & Laufzeit prüfen

SQL Server

Zuerst prüfen, welche Betriebssystemversionen die Datenbankversion unterstützt. Anschließend Daten-, Protokoll- und Sicherungsdateien planen. Die Datenbanklizenz ist gesondert zu klären.

Softwarelizenz prüfen

.NET-Dienste

Die benötigte Laufzeitumgebung und Hosting-Variante passend zur Anwendung wählen. Berechtigungen des Dienstkontos, Abhängigkeiten und Protokollpfade vor der Bereitstellung prüfen.

Anwendungsabhängigkeiten prüfen

Windows-Geschäftsanwendungen

Systemversion und Sprache anhand der Anforderungen des Softwareanbieters auswählen. Installationsmedien, Softwarelizenzen und einen Wiederherstellungsplan bereithalten, statt die Kompatibilität allein am Betriebssystemnamen festzumachen.

Versionskompatibilität prüfen

Standardmäßig sind zwei 1-TB-NVMe-Laufwerke jeweils direkt angebunden; Hardware-RAID ist nicht vorhanden. Für Redundanz und Sicherungen von Betriebssystem und Geschäftsdaten ist der Mieter verantwortlich. Eine Betriebssystemlizenz ersetzt keine Datensicherung.

Version und Sprache bei der Konfiguration festlegen

Speicher-Konfiguration, Windows-Lizenz und Systemversion auswählen und vor dem Abschluss die monatlichen Kosten sowie den Abrechnungszeitraum prüfen. Maßgeblich ist der aktuelle Status in der Konsole.